Bassekou Kouyaté ist einer der wahren Meister der Ngoni, einer alten traditionellen Laute, die in ganz Westafrika verbreitet ist. Er ist Virtuose, Innovator und Hüter der Tradition zugleich.
Mit seiner groovigen Band «Ngoni ba», die aus 3 Ngonis verschiedener Stimmung, diversen Perkussionsinstrumente und der fantastischen Sängerin Amy Sacko besteht, ist er weltweit auf renommierten Festivals wie dem Glastonbury, Roskilde, Fuji Rock oder dem North Sea Jazz Festival und in Konzerthäusern wie der Elbphilharmonie aufgetreten.
2013 wurde er von der BBC zum «best African artist of the year» gekürt und ist sicherlich einer der interessantesten Künstler der heutigen afrikanischen Musikszene.
In dem von ARTE ausgestrahlten Dokfilm «Mali Blues» ist er einer der Hauptprotagonisten.

Line-up:
Bassekou Kouyaté -  Lead Ngoni, 
Amy Sacko - Vocals
Abou Sissoko - Medium Ngoni
Madou Kouyaté  - Bass Ngoni, 
Mahamadou Tounkara - Percussion (Doundoun, Yabara, Tama)
Moctar Kouyaté - Calebasse

Türöffnung: 19.30
Konzertbeginn: 20.00

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-

Oratnitza startete als bulgarisches Quartett. Das Ziel: Tradition und moderne Sounds verbinden. Mittlerweile ist die Band auf ein Sextett angewachsen.
Wer in die Musikwelt von Oratnitza fällt, denkt zuerst an Tradition, aber dann kommen die digitalen Sounds dazu. Und was genau macht das Didgeridoo da – „gehört“ dieses Instrument überhaupt in diese Weltgegend? Es gehört nicht in diese Tradition, aber es gehört zu diesem Bandsound! Insbesondere, weil Georgi Marinov das Instrument soweit ergänzt hat, dass er die Tonhöhe des Instrumentes verändern kann. Die Truppe nennt ihren Mix auch kühn «Bulgarian Ethnobass».
So begann es: Vier Jungs, die 2009 als Straßenmusiker in den Ferienorten des Schwarzen Meers unterwegs waren, sich per Zufall trafen und gemeinsam beschlossen, dem einheimischen Melodienreichtum etwas Feuer zu unterlegen. Feuer heißt hier vor allem Drum&Bass der akustischen Art. Cajon und Didgeridoo sind der Motor, Flöten, Melodika, Saz und Stimme sind Überbau und Verzierung. Mit den Stimmen von den professionellen Chorsängerinnen Diyana und Asya werden die traditionellen bulgarischen Lieder auf eine Weise ausgedrückt, dass es durchweg’s auch zu Gänsehaut-Momenten kommt.

Line-up:
Hristiyan Georgiev - Vocals, Kaval, Melodica, Keys
Georgi “Horhe” Marinov - Didgeridoos, Gayda
Stefan Tzekov - Drums
Ivan “Popa” Gospodinov - Vocals
Diyana Vassileva - Vocals
Asya Pincheva - Vocals

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-

TisDass ist die Niger-Tuareg-Rockband des Sängers und Gitarristen Moussa Kildjate Albadé, die mit schleifenden E-Gitarren und hämmernden Zwei-Akkord-Rhythmen den Ursprüngen der Asouf-Musik huldigt und einen neuen globalen Sound einleitet. Tisdass bedeutet “Säulen” in der Tamasheq-Sprache und bezieht sich auf die Säulen, die die traditionellen Berberzelte beherbergen. Dieser Name ist das Zeichen einer starken Verbundenheit mit einer Kultur, die TisDass verteidigen und durch die Kraft der Musik bekannt machen möchten.

Im September ‘21 hat die Gruppe ihr zweites Album Amanar (Polarstern) veröffentlicht. Dieses Album ist eindeutig rockig und enthält akustische Stücke, die vom Wüstenblues geprägt sind. Die Stimme von Moussa Kildjate Albadé wird mit Chören und Klatschen unterstützt, eine weitere musikalische Feinheit. Moussa Kildjate Albadé ist mit den Klängen von Tinariwen, Bob Marley und den Dire Straits aufgewachsen. Nach einem Trauma entstand sein Wunsch, mit Worten und Gitarren für die Freiheit seines Volkes und die Hoffnung auf bessere Tage zu kämpfen.

Line-up:
Moussa Kildjate Albadé - Vocals, Gitarre
Mohamed Assaleh - Rhythmusgitarre
Souleymane Bouba Hamidou - Bass
Ichaya Issoufou - Drums, Percussion

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-

Diyet & The Love Soldiers ist alternativer Country, Folk, Roots und Traditional mit eingängigen Melodien und Geschichten, die tief in Diyets indigener Weltsicht und dem Leben im Norden verwurzelt sind.
Diyet spielt Bassgitarre und singt sowohl auf Englisch als auch in ihrer Muttersprache Southern Tutchone. Diyet hat eine musikalische Präsenz geschaffen, die so vielfältig ist wie ihr südliches Tutchone-, Tlingit-, japanisches und schottisches Erbe. Sie verbrachte ihre Kindheit auf dem angestammten Land der Kluane First Nation im kanadischen Yukon Territorium. Diyet entdeckte ihre Stimme beim Singen im Schulbus, machte einen Abschluss in Musik und wurde dann in Vancouver, BC, als Songwriterin veröffentlicht. 
Als die Anziehungskraft des Nordens zu stark wurde, packte sie ihre Koffer und ihren niederländischen Ehemann und zog zurück in ihr Dorf mit 90 Einwohnern.

Gordie Tentrees wurde in Hamilton, Ontario, geboren und wuchs in einem zerrütteten Elternhaus auf. Er wurde in Pflegefamilien untergebracht, wo er sich auf den Sport konzentrierte und sogar einen Goldenen Handschuh als Boxer bekam. Vom Ring auf die Bühne, mit Zwischenstopps als Lehrer und Jugendbetreuer, und dankbar für jeden Moment. "Ich schätze mich glücklich, so unglückliche Momente erlebt zu haben, die es mir ermöglichten, zu dem zu werden, was ich auf der Bühne bin, oder auch abseits davon. Es ist dieses gesunde therapeutische Hoch, das ich zum Glück gefunden habe", sagt Tentrees. "Ich konnte meine Vergangenheit aufarbeiten, loslassen und meine Zukunft durch Songs definieren. Erst im Alter von 24 Jahren, als er in den Yukon zog, begann er Lieder zu schreiben oder aufzutreten. Gordie ist ein “authentischer Straßenpoet" und reiste durch Nordamerika, Europa, Australien, Großbritannien und Irland. Er hat bereits 8 Platten im Gepäck. In den letzten 4 Jahren gab er 750 Konzerte in 11 Ländern, bewaffnet mit 10 Instrumenten, brüderlichen Harmonien und meisterhaftem Geschichtenerzählen. 

Line-up:
Diyet - Vocal, Bassgitarre
Robert van Lieshout - Akustikgitarre, Schlagzeug,  Perkussion
Bob Hamilton - E-Gitarre, Pedal Steel, Mandoline
Gordie Tentrees - Vocal, Gitarre 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Als Freigeister der traditionellen Streichmusik verbinden der Geiger Matthias Lincke , Elias Menzi am Appenzeller Hackbrett und Bassgeiger wie auch Jodler Matthias Härtel ihre traditionellen Wurzeln mit ihrem Drang nach spontanem musikalischen Ausdruck.

Auf ihrem Debütalbum überraschten sie in traditioneller «Altfrentscher Besetzung» (Geige, Hackbrett, Kontrabass) mit gewagten Verbindungen von Streichmusik und Improvisation.
In ihrem aktuellen Programm "Monk bis Moser" wenden sie sich nun auch der Tradition der Improvisierten Musik und deren Wurzeln im Jazz zu.

Dabei streifen sie allerhand einladende, aber auch unwegsame Gebiete - ein musikalischer Aufbruch.

"Altfrentsch", ein heute nur noch selten gebrauchter Begriff im Appenzeller Dialekt. Geht zurück auf den deutschen Ausdruck "altfränkisch".
Vom mittelhochdeutschen "altvrenkisch" herrührend ("in der Art der alten Franken") bedeutet er soviel wie "altmodisch", "nach altem Brauch".

Line-up:
Matthias Lincke - Gesang, Geige
Elias Menzi - Appenzeller Hackbrett
Matthias Härtel - Gesang, Kontrabass, Schlüsselfiedel, Geige

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Sie stammen aus dem Süden Italiens – aus Sizilien, ziemlich genau in der Mitte der mediterranen Musikkultur. 
Entsprechend vielfältig ist ihre Musik, und so zahlreich sind auch die Instrumente, auf denen sie diese präsentieren.
Eine wunderschöne und stimmig verpackte Rundreise zu den Gestaden des Mittelmeers.

Geboren wurde das Projekt schon vor langer Zeit in Salento. Eine Schlüsselrolle in ihrer Musik spielt nach wie vor die Pizzica, die für Sizilien typische Tarantella.
Heute ist das Repertoire weit über die Küsten der Insel hinausgewachsen und bedient sich mit Anleihen aus Kurdistan, Griechenland und dem Balkan.

Es atmet die salzige Luft und ist in seinem Temperament geprägt von den heissen Temperaturen der Region.

Line-up:
Stefano Torre - Vocals, Gitarre, Bouzuki, Flute
Filippo Renna - Vocals, Percussion, Rahmentrommel
Andrea Dall’olio - Chorus, Violine
Vittorio Tauro - Akkordeon

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

In den ersten Jahren von Malis Unabhängigkeit griff der 20-jährige Boubacar Traoré zur Gitarre und galt bald als der Chuck Berry oder Elvis Presley von Mali. 

Jeden Morgen erklang seine Stimme im malischen Radio und prägte den Sound des jungen Staates. Doch mit dem Militärputsch 1968 wurden seine Songs aus dem Radio verbannt und Traoré musste als Bauer und Kleinhändler seine Familie ernähren.
Ende der 1980er Jahre wurde sein Comeback durch den Tod seiner Frau abermals jäh unterbrochen. Traoré ging nach Paris und schlug sich als Bauarbeiter durch.
1990 schliesslich trat er wieder als Musiker in Erscheinung, nahm in kurzen Abständen sechs Alben auf und begeistert seitdem ein internationales Publikum. Sehr bald war die Mundharmonika von Vincent Bucher das klangliche Alter Ego von Traorés dribbelndem Blues seiner Gitarre und seinem melancholischen Gesang. 

Spätestens seit der Jahrtausendwende wird er als einer der grossen Väter und Botschafter moderner Mandingo-Musik gefeiert.
«Mali Blues» – so schlicht und einfach wird Boubacar Traorés Musik manchmal beschrieben. Ohne Zweifel ist Boubacar eine Ikone, eine Legende in Mali, doch seine Musik lediglich als Blues zu bezeichnen, trifft den Kern der Sache nicht genau. Seine akustische Version des Mali-Blues ist beeinflusst von lokalen Kassonké-Rhythmen, afrokubanischer Musik und amerikanischem Blues.

Line-up:
Boubacar Traoré - Vocals, Gitarre
Vincent Bucher - Mundharmonika
Babah Koné - Percussion

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-

Balaclava (acoustic rhythm and soul)

Balaclava wurde an einem sonnigen Nachmittag im Frühjahr 2019 geboren, als zwei Soul-Schwestern beim Straßenkonzert gesichtet wurden. Seitdem haben sie ihre Musik in kleine Bars, Cafés, Konzertsäle und Festivals gebracht.  
Inspiriert durch ihre tiefe schwesterliche Verbindung, ist Balaclava ein frisches Kollektiv, das gefühlvolle Rhythmen und groovige Basslines mit harmonischem Gesang verbindet. Die Schwestern, die in London aufgewachsen sind und in verschiedenen Teilen der Welt gelebt haben, lassen sich von rundherum inspirieren. Genres wie Gospel, Reggae und Funk sind nur ein Teil die einfliessen.

Verwurzelt in tiefem Soul und kraftvollen Melodien, bringt Balaclava einen warmen, hölzernen Sound mit lebendigen Beats, die die Seele berühren. 

Line-up:
Charissa Foster - Leadvocals, Percussion, Flute
Dani Foster - Leadvocals, Percussion, Keys
Loreen Ilou Haesler - Vocals, Bass
Mischa Stevens - Vocals, Gitarre
Roberto Bilic - Vocals, Percussion

Chloe et Les Vaillantes (eclectic folk)

Eine Oper, eine Slackline und ein missglückter Regentag auf dem Stockhorn führten im Sommer 2021 zur Konstellation von Chloe et Les Vaillantes. Das Publikum auf den Strassen von Bern war von ihrer Show berührt und begeistert. Chloe et Les Vaillantes ist eine französisch-schweizerische Band mit Gitarre, Geige, Hackbrett, Kontrabass und Perkussion.

Mit ergreifenden Gesangsharmonien, erzeugen sie eine warme und mitreissende Stimmung. Sie laden ein, dorthin zu gehen, wo wir die Natur, die Liebe und die Reise des Lebens mit seinen Höhen und Tiefen finden.

Mit ihrer Musik waren sie bereits in Frankreich und der Schweiz auf der Straße, auf Märkten, an Festivals, in Konzertsälen und im Radio unterwegs.

Line-up:
Chloe Levaillant - Leadvocals, Gitarre 
Andrina Däppen - Vocals, Geige
Joscha Frey - Vocals, Hackbrett 
Loreen Ilou Haesler - Vocasl, Kontrabass 

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

VKB Band, das sind Rachelle Garniez, Amanda Homi und Terry Radigan, ein Power-Trio von gefeierten New Yorker Künstlern, die sich zusammengetan haben, um die Songs von Tom Waits neu zu interpretieren. Mit ihren erhebenden und einfallsreichen Gesangsharmonien und einem Schatz an Instrumenten wie Banjos, Flaschen, Quetschkommoden und Tröten schaffen sie eine Klangwelt die zugleich kraftvoll, verspielt und ergreifend ist.

Der Bandname entstand nach dem Titel des Woody Allen Films Vicky Cristina Barcelona. Wo es um die Beziehung von drei Frauen und einen Mann ging. 
Hier bei diesem Musikprojekt ist es genauso.

Das zweite Album “ Yesterday is Here”, das in New York City aufgenommen wurde und im September erscheint, ist die Fortsetzung der exklusiven Beziehung zu den Songs von Tom Waits. 

Die vergangenen zwei Jahre, in denen sie auf Bühnen in ganz Europa und den USA aufgetreten sind und sich durch die Zwänge des Pandemiezeitalters gequält haben, hat ihnen eine zusätzliche Wertschätzung für die unverfälschte Schönheit und Kraft ihres Sounds und eine unmittelbar berührende Qualität ihrer Musik vermittelt, die sich in der Wärme und Intimität der Aufnahme widerspiegelt.

Line-up:
Terry  Radican - Vocals, E-Gitarre, Banjo
Rachelle Garniez - Akkordeon, Gitarre, Banjo
Amanda Homi - Vocals, Harmonium, Drums, Percussion

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Der Sommer wird kommen. Und mit ihm zur Einstimmung das KulturFest am letzten Samstag im Juni. Anders als manchmal die Wetterpropheten versprechen wir nicht zu viel, wenn wir verkünden: Es wird ganz einfach schön!

Das kleine Festival im – und vor allem um den – Kulturpunkt Flawil trumpft mit einem grossen interkulturellen Buffet, der KidzOase, Marktständen und 5 Konzerten & Shows auf.
Bist du bereit für eine spannende Mischung aus akustischen Klängen, heissen Trommelwirbeln, Tanzeinlagen, Soul, Jazz, Reggae und viel Afrogroove?
Yes, we are – und wir können es kaum erwarten euch alle wieder feiern zu sehen 
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ÜBERSICHT
Festbetrieb / ab 15.00 Uhr bis 02.00 Uhr

15.00 Markt / Gastronomie / Kinderprogramm
15.30 Konzert von Sadio Cissokho (Senegal)
17.00 Acrobatic Show: Ghana Afrobat Show (Ghana)
18.00 Interkulturelles Buffet
19.30 Show & Konzert von Saf Sap New Generation (Senegal)
20.30 Konzert von Tofa Jaxx (Tanzania)
22.00 Konzert von Djam (Algerien)
00.00 Dj XY
02.00 Ende
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KidzOase
ab 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Das Team der Spielgruppe BitzMeis Flawil erzählt Geschichten, bastelt Masken und Anderes und singt mit deinen Kindern - während du dich unter Freunden etwas erholen kannst
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Interkulturelles Buffett
ab 18.00 Uhr - Kollaboration mit Verein Buntruum

Die Tafel ist eröffnet!
Geplant, gekocht und nun serviert werden die Köstlichkeiten von Flawilerinnen aus allen Ecken der Welt – vorwiegend von Frauen die mit ihren Familien aus Ländern wie Afghanistan, Türkei oder Eritrea in die Schweiz flüchteten und seit ein paar Jahren Teil von flawil’s Gemeinschaft sind.
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Das kleine Kulturpunkt-Open Air / Konzert Infos:
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15.30 Uhr
Konzert: Sadio Cissokho (Solo)
(Senegal) Traditional

Sadio ist ein unglaublich vielseitiges Talent und eine sehr interessante Persönlichkeit. Seine Musik ist kurz beschrieben, schlichtweg hypnotisch. Seit seiner Geburt ist er von Musik, Gesang und Tanz umgeben. Seine Familie pflegte vor allem das Spielen der traditionellen westafrikanischen Kora (afrikanische Stegharfe) und der Djembe (Trommel).

Kora, die westafrikanische Harfe, welche aus einer Kalebasse und Tierhaut gemacht ist, ist ein Saiteninstrument, das mit beiden Händen gezupft wird. Seinem ruhigen Klang sagt man heilende Wirkung nach...
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17.00 Uhr
Show: Ghana Afrobat Show
(Ghana) Akrobatikshow

Kraft, Eleganz, Humor sind die Schlagwörter für die "Afrobatik" Show. Richie ist in Ghana aufgewachsen und hat bereits im Alter von 6 Jahren mit seinem Akrobatiktraining begonnen.
Wenn du wissen willst wie gross die Augen deiner Kinder werden können...this is the place to be!
Aber natürlich ist die Show auch für Erwachsene eindrücklich.
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19.30 Uhr
Konzert: Saf Sap New Generation
(Senegal) Show & trad. Trommelkonzert

Die Energiegeladene senegalesische Gruppe ist in der Schweiz längst bekannt, was wohl damit zusammenhängen muss, dass ihre Shows einfach unwiderstehlich sind. Die Kraft, Virtuosität und Motivation die sie hingebungsvoll in die Musik hereingeben steckt einem an ohne dass man sich dagegen wehren könnte. Sie sind aus einer Musikerfamilie aus Mbour an der Küste im Senegal und seit Generationen mit der Musik verbunden. Das Tanzen, Singen und Trommeln wurde ihnen in die Wiege gelegt. Isma Kouate, Nago Sene und Famara Manafa stammen aus einer bekannten Musikerfamilie (Griot) aus dem Senegal und treten in ganz Europa mit Saf Sap New Generation auf. Im Vordergrund steht der Spass – Original Energy!
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20.30 Uhr
Konzert: Tofa Jaxx
(Tansania) Afro, RnB, Neo Soul, Jazz

Tofa Jaxx ist ein aufstrebender Singer-Songwriter und bemerkenswerter Live-Performer aus Tansania. Seine Stimmkontrolle und sein Charm machen seine Konzerte zu etwas wirklich besonderem (besonders gefährlich für alle Ladys im Publikum). Wir vermuten schwer, dass er in den nächsten Jahren einen grossen Durchbruch in Europa schafft, jetzt kannst du ihn noch aus nächster Nähe erleben...

2016 war er die Vorgruppe für die Grammy-Gewinnerin Joss Stone bei einem ihrer "The Total World Tour"-Konzerte in Sansibar. Außerdem trat er live mit der Dhow Countries Music Academy Band bei einer der größten kulturellen Veranstaltungen in Ostafrika, dem "Zanzibar Film Festival", auf. Zurzeit arbeitet er in Tansania an weiterer Musik und reist zwischen Dar Es Salaam und Arusha hin und her, um Bekanntheit und Marke in seinem Heimatland aufzubauen.

Er ist bereit, von der Welt entdeckt zu werden und kommt zum ersten Mal ans Kulturfest und in die Schweiz überhaupt.

Line-up:
Tofa Jaxx - Vocal
Lukas Pamminger - Bass
David Binderberger - Gitarre
Hamidou Koita - Drums
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22.00 Uhr
Konzert: Djam
(Algerien) Modern-Algerian / Afro / Reggae

Und dann wäre da noch der zweite Herzenseroberer Djam - sozusagen als Krönung des Kulturfests.
Seine Konzerte sind Tanzbar, Vielseitig und auf extrem hohen Niveau. Wer dynamischen Reggae mit wunderschönen arabisch geprägten Melodien zu schätzen weiss kommt hier auf 100%igen Genuss.
Seine Vielseitigkeit trifft aber fast jeden Geschmack und seine Bühnenpräsenz lässt auch niemanden kalt.

Kahmed Djamil Ghouli alias DJAM wurde von seiner Mutter ermutigt eine Schule zu besuchen, die auf klassische arabisch-andalusische Musik spezialisiert ist. Anlässlich der jährlichen Schul-Aufführung spürte er die positive Resonanz des Publikum’s. Dies veranlasste ihn, seine Gruppe zu gründen. Djmawi Africa. Das erste Album mit dem Titel "Mama”, stand 2 Jahre lang auf Platz 1 der Verkaufszahlen in Algerien. Die Veröffentlichung war nicht nur ein kommerzieller Erfolg, sondern wurde auch von der Musikbranche gelobt.
Seit 2015 lebt Djamil in Frankreich, um seinen Master in Musikwissenschaft an der Universität Paris VIII abzuschließen. Er beschloss, seine Teilnahme am Djmawi Africa Adventure zu beenden, um sich ganz auf sein Soloprojekt zu konzentrieren: DJAM.
Er hat ein neues Team aus talentierten Musikern um sich herum aufgebaut, die mit ihm den Groove und die klangliche Vision teilen. Zurzeit arbeitet er an der Fertigstellung seines ersten Soloalbums, das viele afrikanische und Reggae-Einflüsse enthält, Klänge, die ihm sehr am Herzen liegen.

Line-up:
DJAM - Leadvocal, Gitarre
Mehdi Dalil - E-Gitarre
Belal Chenni - Bass
Kamelia Tebib - Choriste
Phillipe Bonnet - Drum

Preis
Eintritt Kollekte / Empfehlung: 2% von deinem monatlichen Einkommen