Als Oud-Virtuose und Komponist, für sein einzigartiges und innovatives musikalisches Talent gefeiert, zählt Amine Mraihi zu den Meistern der im Orient verwurzelten zeitgenössischen Musik.

Seine moderne und kühne Herangehensweise führt dazu, dass er ständig die Grenzen seiner Instrumente ausreizt, wobei seine Kühnheit ein Emblem seiner Musikgattung ist.
In seinem neuen Soloprojekt, mit Einsatz von Akustischer- und Elektro-Oud, lädt er uns zu einer Reise ein, auf der sich Polyrhythmen, Improvisation und die Leidenschaft für den musikalischen Dialog zu einer hektischen Verfolgungsjagd durch den Orient aufmachen. Komplett wird die Band No-Mad Spirits durch Alex Lussiez, Angel Demirev an der Gitarre und Valentin Conus am Saxophon.
Wer also wirklich gehobene Ansprüche an Technik, Emotion und Intensität hat, kommt bei diesem Konzert definitiv auf seine Kosten.

Line-up:
Amine Mraihi - Oud
Angel Demirev - Guitar
Valentin Conus - Sax
Axel Ax Bri Lussiez - Drum

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-

Das Album „Si colora“ enthält 13 Canzoni aus der Feder der beiden Autoren Annalisa Spagnoli und Andreas Michel. Italienische Pop-Songs, die in den letzten zwei Jahren entstanden sind.
Die Songs verkörpern eine musikalische Farbenpalette, für die beiden Cantautori sind sie gleichzeitig kulturelle Essenz und musikalischer Aufbruch. Vielfarbig ist auch das klangliche Kleid.

Annalisas warme und bewegende Stimme und die einfühlsam und dynamisch groovende Begleitung von Andreas sind kennzeichnend für die sorgfältig arrangierten Songs.

Line-up:
Annalisa Spagnoli - Gesang
Andreas Michel - Piano

Türöffnung: 16.30
Konzertbeginn: 17.00

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Unter der Leitung von Perkussionisten und Sänger Tobias Kwabena Asuming geht hier richtig was ab! Afro-Beat Reissues boomen momentan und auch im Bereich der sophisticated-Dance Music, ist der Einfuss afrikanischer Rhythmen klar spürbar.
Die Nkonsonkonson Star Band ist nicht nur für Freundinnen und Freunde der westafrikanischen Musik ein Muss.

Afro is hype again und darum brauchen wir auch Livekapellen, die den Sound auf die Bühne bringen!

Line-up:
Tobias Kwabena Asuming - Vocals, Percussion
Sam Siegenthaler - Gitarre
Ueli Kempter - Keys
Adrien Oggier - Trompete
Claudio von Arx - T.Sax
Silvano Staufer - A.Sax
Daniel Durrer - B.Sax
Andreas Aeberhard - Bass
Mory Samb - Percussion
Fabian Hänni - Drums

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-

Bassekou Kouyaté ist einer der wahren Meister der Ngoni, einer alten traditionellen Laute, die in ganz Westafrika verbreitet ist. Er ist Virtuose, Innovator und Hüter der Tradition zugleich.
Mit seiner groovigen Band «Ngoni ba», die aus 3 Ngonis verschiedener Stimmung, diversen Perkussionsinstrumente und der fantastischen Sängerin Amy Sacko besteht, ist er weltweit auf renommierten Festivals wie dem Glastonbury, Roskilde, Fuji Rock oder dem North Sea Jazz Festival und in Konzerthäusern wie der Elbphilharmonie aufgetreten.
2013 wurde er von der BBC zum «best African artist of the year» gekürt und ist sicherlich einer der interessantesten Künstler der heutigen afrikanischen Musikszene.
In dem von ARTE ausgestrahlten Dokfilm «Mali Blues» ist er einer der Hauptprotagonisten.

Line-up:
Bassekou Kouyaté -  Lead Ngoni
Amy Sacko - Vocals
Madou Kouyaté  - Bass Ngoni
Mahamadou Tounkara - Percussion (Doundoun, Yabara, Tama)
Moctar Kouyaté - Calebasse

Türöffnung: 19.30
Konzertbeginn: 20.00

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 40.-

Unsere Bar hat geöffnet...
Die Tanzfläche ist frei und wird mit Balkan - / Worldmusic bespielt!
 

Konzert muss leider wegen Krankheit abgesagt werden!

Oratnitza startete als bulgarisches Quartett. Das Ziel: Tradition und moderne Sounds verbinden. Mittlerweile ist die Band auf ein Sextett angewachsen.
Wer in die Musikwelt von Oratnitza fällt, denkt zuerst an Tradition, aber dann kommen die digitalen Sounds dazu. Und was genau macht das Didgeridoo da – „gehört“ dieses Instrument überhaupt in diese Weltgegend? Es gehört nicht in diese Tradition, aber es gehört zu diesem Bandsound! Insbesondere, weil Georgi Marinov das Instrument soweit ergänzt hat, dass er die Tonhöhe des Instrumentes verändern kann. Die Truppe nennt ihren Mix auch kühn «Bulgarian Ethnobass».
So begann es: Vier Jungs, die 2009 als Straßenmusiker in den Ferienorten des Schwarzen Meers unterwegs waren, sich per Zufall trafen und gemeinsam beschlossen, dem einheimischen Melodienreichtum etwas Feuer zu unterlegen. Feuer heißt hier vor allem Drum&Bass der akustischen Art. Cajon und Didgeridoo sind der Motor, Flöten, Melodika, Saz und Stimme sind Überbau und Verzierung. Mit den Stimmen von den professionellen Chorsängerinnen Diyana und Asya werden die traditionellen bulgarischen Lieder auf eine Weise ausgedrückt, dass es durchweg’s auch zu Gänsehaut-Momenten kommt.

Türöffnung: 20.00
 

Preis
Eintritt Frei

TisDass ist die Niger-Tuareg-Rockband des Sängers und Gitarristen Moussa Kildjate Albadé, die mit schleifenden E-Gitarren und hämmernden Zwei-Akkord-Rhythmen den Ursprüngen der Asouf-Musik huldigt und einen neuen globalen Sound einleitet. Tisdass bedeutet “Säulen” in der Tamasheq-Sprache und bezieht sich auf die Säulen, die die traditionellen Berberzelte beherbergen. Dieser Name ist das Zeichen einer starken Verbundenheit mit einer Kultur, die TisDass verteidigen und durch die Kraft der Musik bekannt machen möchten.

Im September ‘21 hat die Gruppe ihr zweites Album Amanar (Polarstern) veröffentlicht. Dieses Album ist eindeutig rockig und enthält akustische Stücke, die vom Wüstenblues geprägt sind. Die Stimme von Moussa Kildjate Albadé wird mit Chören und Klatschen unterstützt, eine weitere musikalische Feinheit. Moussa Kildjate Albadé ist mit den Klängen von Tinariwen, Bob Marley und den Dire Straits aufgewachsen. Nach einem Trauma entstand sein Wunsch, mit Worten und Gitarren für die Freiheit seines Volkes und die Hoffnung auf bessere Tage zu kämpfen.

Line-up:
Moussa Kildjate Albadé - Vocals, Gitarre
Mohamed Assaleh - Rhythmusgitarre
Souleymane Bouba Hamidou - Bass
Ichaya Issoufou - Drums, Percussion

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-

Eine einsame Tuba gibt den Beat vor und stellt eines sofort klar: Dobranotch sind auch im einundzwanzigsten Jahr ihres Bestehens kein bisschen leiser geworden. Die Kapelle aus Russland mischt einen selbstbewussten Sound aus Klezmer, Balkan, Gypsy und scheut selbst vor Rammstein nicht zurück.

2022 kommen Sie mit neuer CD im Gepäck „Zey Freylekh“. Sie feiern die Liebe zum Leben in schwierigen Zeiten. Und wie ließe sich das besser bewerkstelligen als mit einem ganzen Album voller Klezmer-Lieder? Gesungen wird auf Russisch oder Jiddisch. Was man nicht versteht, das hört man sich zurecht. Manchmal flüstert einem die Fantasie das Wörtchen „Wodka-Bude“ ins Ohr, die ist bei dieser Musik sicher nicht weit.

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-

Diyet & The Love Soldiers ist alternativer Country, Folk, Roots und Traditional mit eingängigen Melodien und Geschichten, die tief in Diyets indigener Weltsicht und dem Leben im Norden verwurzelt sind.
Diyet spielt Bassgitarre und singt sowohl auf Englisch als auch in ihrer Muttersprache Southern Tutchone. Diyet hat eine musikalische Präsenz geschaffen, die so vielfältig ist wie ihr südliches Tutchone-, Tlingit-, japanisches und schottisches Erbe. Sie verbrachte ihre Kindheit auf dem angestammten Land der Kluane First Nation im kanadischen Yukon Territorium. Diyet entdeckte ihre Stimme beim Singen im Schulbus, machte einen Abschluss in Musik und wurde dann in Vancouver, BC, als Songwriterin veröffentlicht. 
Als die Anziehungskraft des Nordens zu stark wurde, packte sie ihre Koffer und ihren niederländischen Ehemann und zog zurück in ihr Dorf mit 90 Einwohnern.

Gordie Tentrees wurde in Hamilton, Ontario, geboren und wuchs in einem zerrütteten Elternhaus auf. Er wurde in Pflegefamilien untergebracht, wo er sich auf den Sport konzentrierte und sogar einen Goldenen Handschuh als Boxer bekam. Vom Ring auf die Bühne, mit Zwischenstopps als Lehrer und Jugendbetreuer, und dankbar für jeden Moment. "Ich schätze mich glücklich, so unglückliche Momente erlebt zu haben, die es mir ermöglichten, zu dem zu werden, was ich auf der Bühne bin, oder auch abseits davon. Es ist dieses gesunde therapeutische Hoch, das ich zum Glück gefunden habe", sagt Tentrees. "Ich konnte meine Vergangenheit aufarbeiten, loslassen und meine Zukunft durch Songs definieren. Erst im Alter von 24 Jahren, als er in den Yukon zog, begann er Lieder zu schreiben oder aufzutreten. Gordie ist ein “authentischer Straßenpoet" und reiste durch Nordamerika, Europa, Australien, Großbritannien und Irland. Er hat bereits 8 Platten im Gepäck. In den letzten 4 Jahren gab er 750 Konzerte in 11 Ländern, bewaffnet mit 10 Instrumenten, brüderlichen Harmonien und meisterhaftem Geschichtenerzählen. 

Line-up:
Diyet - Vocal, Bassgitarre
Robert van Lieshout - Akustikgitarre, Schlagzeug,  Perkussion
Bob Hamilton - E-Gitarre, Pedal Steel, Mandoline
Gordie Tentrees - Vocal, Gitarre 

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Raum für Begegnung und Kleinprojekte
 

  • Gemütlich zusammen sein, spielen, Ideen sammeln
     
  • Zusammen Aktivitäten planen
     
  • Fingerfood-Buffet (jede*r kann etwas mitbringen)
     
  • Bring- und Holtisch (jede*r kann etwas mitbringen)
  •  

von 15.00 bis 18.00 Uhr

 

Preis
kostenlos / Unterstützung erlaubt

Als Freigeister der traditionellen Streichmusik verbinden der Geiger Matthias Lincke , Elias Menzi am Appenzeller Hackbrett und Bassgeiger wie auch Jodler Matthias Härtel ihre traditionellen Wurzeln mit ihrem Drang nach spontanem musikalischen Ausdruck.

Auf ihrem Debütalbum überraschten sie in traditioneller «Altfrentscher Besetzung» (Geige, Hackbrett, Kontrabass) mit gewagten Verbindungen von Streichmusik und Improvisation.
In ihrem aktuellen Programm "Monk bis Moser" wenden sie sich nun auch der Tradition der Improvisierten Musik und deren Wurzeln im Jazz zu.

Dabei streifen sie allerhand einladende, aber auch unwegsame Gebiete - ein musikalischer Aufbruch.

"Altfrentsch", ein heute nur noch selten gebrauchter Begriff im Appenzeller Dialekt. Geht zurück auf den deutschen Ausdruck "altfränkisch".
Vom mittelhochdeutschen "altvrenkisch" herrührend ("in der Art der alten Franken") bedeutet er soviel wie "altmodisch", "nach altem Brauch".

Line-up:
Matthias Lincke - Gesang, Geige
Elias Menzi - Appenzeller Hackbrett
Matthias Härtel - Gesang, Kontrabass, Schlüsselfiedel, Geige

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-