Als Oud-Virtuose und Komponist, für sein einzigartiges und innovatives musikalisches Talent gefeiert, zählt Amine Mraihi zu den Meistern der im Orient verwurzelten zeitgenössischen Musik.

Seine moderne und kühne Herangehensweise führt dazu, dass er ständig die Grenzen seiner Instrumente ausreizt, wobei seine Kühnheit ein Emblem seiner Musikgattung ist.
In seinem neuen Soloprojekt, mit Einsatz von Akustischer- und Elektro-Oud, lädt er uns zu einer Reise ein, auf der sich Polyrhythmen, Improvisation und die Leidenschaft für den musikalischen Dialog zu einer hektischen Verfolgungsjagd durch den Orient aufmachen. Begleitet wird er auf dieser Reise von den drei Ausnahmemusikern Phabu Edouards an den Tablas, Angel Demirev an der Gitarre und Zacharie Ksyk an der Trompete.

Wer also wirklich gehobene Ansprüche an Technik, Emotion und Intensität hat, kommt bei diesem Konzert definitiv auf seine Kosten.

Line-up:
Amine Mraihi - Oud
Angel Demirev - Guitar
Zacharie Ksyk - Trumpet
Prabhu Edouard – Percussions

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Covid-19
Bezüglich der aktuellen Lage halten wir uns vom Kulturpunkt an die Regeln und Empfehlungen des Kanton St.Gallen und BAG.
Auf https://www.sg.ch sind jeweils die zum Zeitpunkt geltenden Massnahmen ersichtlich.

Wir informieren hier jeweils über die aktuellen Massnahmen und allfällige Änderungen in Bezug auf die Veranstaltungen.
Untenstehend kann unser Schutzkonzept eingesehen werden.

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Nachholdatum wird folgen.

Der Luftibus, das Kinderprogramm von Zéphyr Combo, lädt die jungen Gäste ein zu einer Reise über Land, durch das Wasser und durch die Luft.

Dort trifft man unter anderem den Filibert vom Jupiter, den Coiffeurkrebs, den Orangutangomeister und viele weitere Figuren.

Esther und Geert, die ReiseführerInnen, begleiten sich dabei auf Akkordeon, Drehleier, Geige, Flöte, Klavier und Perkussion.

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 20.-

Nachholdatum wird folgen.

Seit seiner Gründung 2012 hat die bunte Truppe mehr als 400 Konzerte im In- und Ausland gespielt und drei Alben aufgenommen.
Zéphyr Combo (CH/B) vermischt Chanson mit Gipsyklängen, Handorgelrock, bissigen Satiren und Träumereien.

Dazu begleitet die Gruppe sich auf Akkordeon, Geige, Drehleier, Klavier, Gitarre, Bass und Schlagzeug.
Tönt ein wenig wie Brel, ein wenig wie Bregovic, aber vor Allem wie - Zéphyr Combo. 

Line-up:
Esther Nydegger - Gesang, Geige, Gitarre, Querflöte
Geert Dedapper - Gesang, Akkordeon, Drehleier, Gitarre
Olaf Ryter - Schlagzeug
Marc Jenny - Kontrabass

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Ein Nachholdatum wird folgen. 

Da kommen sie wieder, die vom Baro Drom Orkestar!!!

Dabei trifft das italienische Temperament auf balkanese virtuose Leidenschaft voller pulsierender Dynamik!

Feurige Rhythmen, haarsträubende Solis, eingepackt in schwindelerregenden Melodien: Die vier ausgebildeten Musiker aus Florenz wissen genau wie man das Publikum mitreisst. Eine musikalische Reise, die von Ungarn über Rumänien, Griechenland, Armenien und mit israelischem Klezmer hinab bis in den Orient führt. 
Die meisten Lieder sind Originalkompositionen, und selbst die traditionellen Melodien werden mit ihrem typischen “Power-World-Dance”-Klang arrangiert.

Als versierte Stimmungs-Verführer und Bühnentäter reissen sie ihr Publikum gnadenlos mit.

Line-up:
Modestino Musico - Akkordeon
Gabriele Pozzolini - Schlagzeug / Tamburello
Elena Mirandola - Violine
Michele Staino - Bassgeige 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Ein Nachholdatum wird folgen. 

Lassen Sie sich von Feuer und Leidenschaft verführen.

Im Repertoire von Sängerin Claudia Demkura und Pianistin Analía Bongiovanni werden Tango und argentinische Folklore mit poetischen Worten und zarten Melodien besungen.

Die zwei aus Argentinien stammenden Musikerinnen nehmen das Publikum mit auf eine imaginäre Reise durch die Liebe, Hoffnung, Trauer und Sehnsucht, die sich in den Texte von berühmte argentinische Dichtern versteckt.

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Das Café Deseado bewegt sich stetig von 47½° N nach 47½° S und schaut sich unterwegs nicht nur die Landschaft hinter Bahnhöfen genauer an. Was dabei an Klang entsteht, wird derzeit wie folgt beschrieben:

«Im Café Deseado ertönt die Musik aus jenem Café, das es im Puerto Deseado, Patagonien nicht gibt. Serviert werden durchwegs Eigenkreationen - eine Mixtur, zusammengebraut aus den verschiedensten, mehr oder weniger traditionellen Stilen. Lange bevor diese Art von musikalischem Gebräu als imaginäre Folklore oder Weltmusik betitelt wurde, mag eine ähnliche Mélange an der Mündung des Río de la Plata eine Hauptzutat gewesen sein, um den Tango zu destillieren. Heute erzählt sie wortlose Geschichten aus der Pampa südlich des oberen Bodensees.»

Line-up:
Julia Herbert - Violine/Viola
Martin Amstutz - Bandoneón
Stefan Gschwend - Gitarre

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Ein solistisches Musiktheater, welches durch den reisenden ‚Tonsammler‘ Folk Loric dem Zuschauer das Fremde zur Heimat macht.
Mit eigenen Kompositionen, körperlicher Präzision und einem saftigen und lebendigen Humor kreiert Matthias Hoby eine Performance, in der das Publikum teilweise selbst zum Mitkreateur wird.
Das Stück wirft Fragen auf über das Bedürfnis nach Zugehörigkeit, über das Fremde und über Ankommen.

Performed by:
Matz Hoby - Instrumente, Schauspiel, Technik

Türöffnung: 16.30
Beginn: 17.00

Covid-19
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Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 20.-

Um Dario Napoli's Moderne Manouche Project zu beschreiben, muss man sich ein Treffen an der Spitze zwischen Django Reinhardt und Jaco Pastorius vorstellen: ein aufgeladener, elektrischer, funky und heisser Schwung!

Der aus Mailand stammende Gitarrist sizilianischer Herkunft bietet eine eigene Version des Zigeuner-Swings bei Konzerten und Festivals in der ganzen Welt zb. Royal Liverpool Philarmonic, Cully Jazz Festival uvm. Er bereichert die vom grossen Django initiierte Tradition mit Be-Bop-, Funk- oder Modern Jazz-Klängen.

Für das Konzert des Trios im Kulturpunkt wird das Modern Manouche Project ausnahmsweise von dem französischsprachigen Geiger Baiju Bhatt begleitet, einem langjährigen Freund von Dario Napoli, mit dem er verschiedene Workshops und Kurse leitet, die dem Zigeunerjazz gewidmet sind, wie Under The Tuscan Sun, ein internationales Treffen von Liebhabern des Swing unter der Sonne der italienischen Landschaft.

Line-up:
Dario Napoli - Lead-Gitarre, Komposition, Arrangements
Tommaso Papini - Rhythmusgitarre
Tonino De Sensi - E-Bass
Baiju Bhatt - Geige

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Covid-19
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Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Little Africa Festival findet statt: mit Maskenpflicht, ohne Buffet und gestuhlt (Tanzverbot)

Am Freitag 16.10. hat der Kanton St.Gallen über neue Auflagen im Zusammenhang mit Corona kommuniziert.
Aufgrund dieses kurzfristigen Entscheids wird das Little Africa Festival trotzdem durchgeführt.
Die Edition im Dezember hingegen wird abgesagt.

Die Massnahmen im Kulturpunkt für diesen Anlass in Kürze:

- Maskenpflicht
- Gestuhlt (Tanzverbot)
- Das Afrikanische Buffet wird nicht stattfinden
- Getränke nur per Service / Kein Barbetrieb
- Keine Afterparty (DJ)

Trotzdem, wir freuen uns auf die wundervollen Darbietungen von Nongoma und Siselabonga!

Temperament, Wärme und Lebensfreude. Unter dieser Ansage lädt das 21. Little Africa-Festival im Kulturpunkt zu einem Abend ein, bei dem die Sonne bis tief in die Nachtstunden die Herzen erwärmt.

Programm
19.30         Konzert von Nongoma Ndlovu
21.00         Konzert von Siselabonga

Nongoma Ndlovu
(ZAF)

Nongoma Ndlovu ist eine südafrikanische Sängerin, Pianistin und Songwirterin. Mit viel Freude am Experiment mischt sie klassischen SingerSongwriter mit tiefen Melodien und experimentellen elektronischen Klängen.

Siselabonga
(SEN/ITA/CH)

Herrliche Songs, verpackt in eine ungewöhnliche Instrumentierung - kluge Arrangements, die aufhorchen lassen.
Siselabonga entstanden aus einer Begegnung über die Kulturen hinweg, nicht aus einem Konzept. 

Die jungen Musiker kennen weder Scheuklappen noch Berührungsängste und erschaffen ein melodiöses Klanguniversum, in dem sich Mandingo-Tradition, Singer-Songwriter und improvisierte Musik begegnen und in einen berührenden Dialog treten.

Die Zuhörer*innen versetzen sie mit ihrer Musik durch repetitive Rhythmik und Melodien nicht selten in einen leichten Trancezustand.
Möchte man Siselabonga einem Genre zuordnen, wäre daher «Afropsychedelic» nicht unpassend.

Line-up:
Tarang Cissokho: Gesang, Kora
Glauco Cataldo aka Blind Boy De Vita: Gesang, Gitarre
Fabio Meier: Perkussion
Gregory Schärer: Bass

Türöffnung: 18.30

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Untenstehend kann unser Schutzkonzept eingesehen werden.

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-