Der mannigfaltige, 26 jährige Frank Powers produziert ein musikalisches Potpourri aus diversen Stilen der Popmusik. Die Basis sind akustische Instrumente, reflektierte Sprachspielereien (in EN, DE, FR, CH, IT), emotionale Live-Auftritte und seine langjährig befreundeten Mitmusiker. Da ist Liebe auf der Bühne, im Saal und überall wo er hinkommt.
Seine Stimme ist die, der fleissigen Generation junger Schweizer Künstler, die das Denken, die Zeit und die Lebensfreude als höchste Güter betrachten.
Mit seinem letzten Album „laisser faire“ spielte er 2016 schweizweit über 70 Konzerte und worauf er im Frühjahr 2017 durch England tourte. Unterwegs und in seinem bescheidenen Studio in Brugg AG arbeitet er konstant an seiner neuen Musik.
Der Sommer 2017 war gespickt mit Auftritten am blues’n’jazz Festival, Montreux Jazz Festival, Moon & Stars und im Herbst eröffnet er die Konzerthallen von Faber in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Im September erscheint die neue Single „free moves“ und im Januar wird das Ausnahmetalent die neue EP „Flohzirkus“ präsentieren.
Er sagt darüber:
Der Flohzirkus ist eine Einladung zum Sein. Wir sind Flöhe, die Welt der Zirkus und ich glaub unsere Musik ist gewachsen… - Ob treibend fröhlich oder voll Melancholie, in allem schwebt ein tiefer Optimismus und Lebensgeist, der mehr als ansteckt.
Frank Powers geht steil.
Line-up:
Dino Brandao - Gesang, R-Gitarre
Lukas Kuprecht - Perkussion, Backgroundgesang
Pascal Ammann - Gitarre
Dominik Meyer - Violine
Marius Meier - Doppelbass
Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30
Tango Nacht mit Crashkurs und zwei Konzerten
19.30Uhr Tango-Crashkurs von Markus und Lotti Schönenberger (Tango Almacen)
Eintritt frei / Unkostenbeitrag willkommen
20.30Uhr Café Deseado
(CH)
Das Café Deseado bewegt sich stetig von 47½° N nach 47½° S und schaut sich unterwegs nicht nur die Landschaft hinter Bahnhöfen genauer an. Was es an Sehens- und Hörenswertem dabei entdeckt, wird sogleich eingesackt und lustvoll zu musikalischen Neukreationen aufbereitet.
Im Café Deseado spielt die Musik aus jenem Café, das es in Puerto Deseado, Patagonien nicht gibt. Serviert werden durchwegs Eigenkreationen – bunt fruchtige Cocktails, zusammengebraut aus verschiedenen, mehr oder weniger traditionellen Stilen. Mag eine ähnliche Mélange damals an der Mündung des Río de la Plata eine Hauptzutat gewesen sein, um den Tango zu destillieren, erzählt sie heute wortlose Geschichten aus der Pampa südlich des oberen Bodensees.
Line-up:
Julia Herkert - Geige
Martin Amstutz - Bandaneon
Stefan Gschwend - Gitarre
21.30Uhr Rojo Porteño
(I) Tango Tano
Das mitreissende Quartett «Rojo Porteño», spielt Tangos von Astor Piazzolla, Osvaldo Pugliese, Carlos Gardel und Candombe von Juan Carlos Cacares aus Uruguay.
Die vier Vollblut Musiker, Modestino Musico (bekannt vom Baro Drom Orkestar), haben alle italienische Wurzeln und vertreten den Tango Tano, also den Tango der Italiener, den sie in Argentinien und Uruguay spielen.
Line-up:
Modestino Musico - Akkordeon
Fabrizio Mocata - Klavier
Gigi Cardigliano - Gesang, Gitarre
Michele Staino - Kontrabass
Türöffnung: 19.15Uhr
FR 16.02.
21.00Uhr - 01.00Uhr
Milonga im Tango Almacén St.Gallen mit Livemusik von Rojo Porteño
Tango Almacén | Lagerhaus | Davidstrasse 42 | St.Gallen
Eintritt CHF 20.— / Mitglieder CHF 15.—
SO 18.02.
16.00Uhr - 20.00 Uhr
Milonga für GeniesserInnen , im ehemaligen Hotel Rössli, 9043 Trogen
DJ Sigmund (80% traditionell)
Tel.: 071 222 69 78 oder 076 495 26 98
Beiträge zum Buffet sind willkommen!
Sie ist auf Konzerttournee 16 Monate in einem Wohnmobil durch 37 Staaten der USA gereist und hat in rund 250 Konzerten den Spirit des Americana tief in sich aufgesogen.
Dabei muss die Schwedin ihre skandinavischen Wurzeln keineswegs verleugnen. Von der Natur beschenkt mit einer klaren, reinen Stimme bringt Sofia wunderbare, außergewöhnlich emotionale Songs auf die Bühne, die in Ausdrucksstärke und Intensität des Gesangs Erinnerungen an Folk-Legenden wie Joni Mitchell oder Joan Baez aufsteigen lassen.
Sofia Talvik gilt als aufsteigender Stern der schwedischen Musikszene. Von der Insel Orust, der drittgrößten Insel vor der Westküste Schwedens, ist sie mit der Gitarre in der Hand hinausgezogen in die Welt. Nach ihrer Tour quer durch die USA kehrte sie nach Europa zurück und entschied sich, nach Berlin zu ziehen und ihre Musik in Mitteleuropa bekannt zu machen. Ihr 27. und neustes Album erschien unter dem Titel «The Owls Are Not What They Seem».
Line-up:
Sofia Talvik / Gesang, Gitarre, Perkussion
Regina Mudrich / Violine
Martin Zemke / Bass
Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30
Mario «Mayito» Rivera ist ohne Zweifel einer der bedeutendsten, zeitgenössischen Sänger Kubas.
Über 20 Jahre lang war er die markante Stimme und das Gesicht der erfolgreichsten kubanischen Band Los Van Van. Ob Son, Rumba, Afro oder Salsa, Bolero oder Timba – wenn Mayito Rivera singt, tremoliert und koloriert, lässt er die Herzen seines Publikums im Rhythmus karibischer Lebensfreude tanzen.
Für seine herausragende Stimme wurde Rivera mehrfach ausgezeichnet und gewann diverse internationale Preise. Unter anderem den Grammy-Award zusammen mit Los Van Van, sowie eine weitere Grammy-Nominierung in der Kategorie «Best Salsa Album ft he Year» für sein Soloalbum «Negrito Bailador».
Bei seinen weltweiten Tourneen stand er mit Stars wie Pio Leyva, Osdalgia, Tirso Duarte, u.v.m. auf der Bühne . In Wim Wenders Filmproduktion «Sons of Cuba» (Buena Vista Next Generation) spielte er eine der Hauptrollen.
Der Son Cubano – Urklang der Latino-Musik und die Mutter aller Rhythmen
Für die Bewohner Kubas ist der «Son» der Puls des Lebens. Die historischen Wurzeln reichen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Motive aus Tanzformen der spanischen Kolonisatoren wie beispielsweise der Bolero mischten sich mit afro-kubanischen Rhythmen zu einem eigenständigen Stil. Den hohen Stellenwert in der kubanischen Musikgeschichte erlangte der Son Cubano auch dadurch, dass er nach der Unabhängigkeit von Spanien sowohl unter weissen wie schwarzen Musikern seine Anhänger gefunden hatte.
Jazz und Blues, übersetzt in Latino
Ein typisches Grundmuster des «Son» ist der Frage- und Antwortgesang. Im oft improvisierten Wechselspiel zwischen Erststimme und Segundo werden meist alltägliche Themen behandelt, weshalb der Son auch häufig mit dem nordame- rikanischen Blues verglichen wird. Doch die Unterschiede sind deutlicher als die Gemeinsamkeiten. Ursprünglich als Gesang mit spärlicher Instrumentierung aufgeführt, gesellten sich anfangs des 20. Jahrhunderts neue Instrumente wie Gitarre, Kontrabass,Trompete und Congas dazu. Daraus entwickelten sich so bedeutende lateinamerikanische Musikstile, wie der Cha Cha Cha, die Rumba oder der Mambo.
Revival mit dem Buena Vista Social Club
Nach Fidel’s Revolution schottete sich Kuba gegen westliche Einflüsse wie den Jazz oder den Blues ab. Der Son wurde zur Musik der Alten. Zu neuer Blüte gelangte er durch Ry Cooders Weltmusik-Album sowie dem Dokumentarfilm von Wim Wenders. Seither finden sich in Kuba vermehrt Gruppen wie die von Mayito Rivera oder Frank Arias, die diese alte Tradition aufgreifen, pflegen und weiterentwickeln.
Line-up:
Mayito Rivera / Gesang
Pedro Rodriguez / Percussion, Schlagzeug
Juan Alvarez / Posaune, Gesang
Jarian Gutierrez / Posaune, Gesang
Rafael Perez / Piano, Gesang
Remis Lorenzo / Bass, Gesang
Lezcano Martinez / Congas
Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30
Gerry O'Connor & Gilles Le Bigot gelten als ein Folk-Duo der Sonderklasse im Bereich Irish Folk, gefeiert aufgrund ihrer fundierten Kenntnis der Tradition und ihrer bestechenden Live-Präsenz..
Feinfühlige und energiegeladene Arrangements alter und neuer Instrumentalmelodien aus der irischen und bretonischen Tradition haben das Duo um die Welt gebracht. Dies ist eine seltene Gelegenheit, sie in der Schweiz zu hören.
Gerry O'Connor kommt aus Dundalk und ist das Produkt von vier Generationen von Geigenspielern. Seine Aufnahmen konzentrieren sich auf lokale Musik aus Irland und seine Meisterschaft der Geige ist in der ganzen Welt bekannt. In den letzten zwei Jahrzehnten hat er mit führenden Künstlern der irischen Musikwelt, einschließlich Mitgliedern der Chieftains, der Boys of the Lough, von Planxty, De Dannan und Bothy Band, aufgenommen und gespielt.
Sein Solo-Album Journeyman wurde als eines der bedeutenden Alben der irischen Fiddle-Musik gefeiert.
Der Gitarrist Gilles Le Bigot ist in der Bretagne als Mitbegründer der Gruppen Skolvan und Barzaz bekannt. Seit den frühen 1980er Jahren ist seine Arbeit als Gitarrist und Komponist durch den Open-Tuning-Stil geprägt. Gilles spielt seit den 1990er Jahren mit Gerry O'Connor. Im Jahr 2006 haben sie gemeinsam ihr gefeiertes Live-Duo-Album "In Concert" aufgenommen.
Line-up:
Gerry O'Connor - Geige
Gilles Le Bigot - Gitarre
Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30
Er ist als Jazzmusiker um die Welt gekommen, hat bei über hundert Studioproduktionen mitgewirkt und spielt die Zigeunergitarre eines Pariser Instrumentenbauers. Und zusammen mit seinen Musikern aus Afrika lässt er traditionelle Musik aus dem Senegal wie amerikanische Jazzstandards klingen. Leichtfüssig, virtuos und perfekt gespielte, afrikanische Easy Listening Music.
Für die Begegnung zwischen Jazz-Repertoire und traditioneller Musik wandte sich Herve Samb an Alioune Seck, einen senegalesischen Sabar-Meister, der aus einer grossen Familie von Perkussionisten stammte. Er präsentierte dem Sabar-Musiker Jazz-Themen, zu denen dieser traditionelle Rhythmen vorschlug, woraus in der Folge etwas völlig Neues entstand – der Sabar-Jazz.
Line-up:
Herve Samb: Gitarre, Gesang
Pathe Jassi: Kontrabass, Bass
Alioune Seck : Sabar Percussion
Ndiaw Macodou Ndiaye : Drums
Alpha Dieng: Gesang
Türöffnung: 19.30
Konzertbeginn: 20.00
Zusammen mit Bewegungs-Theaterkünstlerin Hilarie Burke kreieren wir ein kurzes Theaterstück.
Spielerisch ergründen wir, wie wir andere durch die Linse unserer eigenen Kultur sehen, und wie dies unser Verhalten und das Zusammenleben beeinflusst.
Zum Kennenlernen und zur Projektvorbereitung treffen wir uns, Dienstags 19.00Uhr - 21.00Uhr
Ab 6. Februar entwickeln und inszenieren wir das Theaterstück.
Wir spielen mit Sprache, Bewegung, Gesang und Erzählung
Die Theateraufführung findet am Dienstag 20.März statt
Bist Du interessiert?
Willst Du einfach mal kommen und mit-ausprobieren?
Entdecke die Weisheit deines Körpers.
Kontakt:
Hilarie Burke / 079 482 11 32 / hilariek@harkdesigns.com
Sabrina Wallier-Rampone / 071 393 89 42 / sabrina.wallier@thurweb.ch
Cesaria Evora brachte einst den Morna, den sanft melancholischen Stil der Kapverden nach Europa.
In dieser Tradition steht auch das Trio Oshumaré mit ihren melodiösen, poetischen, von Latin angehauchten Liedern über das Leben, über Abschied und die Freude. Sie verzaubern ihr Publikum mit einer Reise voller Schönheit und wunderbaren Klängen.
Oshumaré ist der «Orisha» des Regenbogens (Gottheit in der Religion der afrikanischen Yoruba), der als grosse Schlange von der Unterseite der Welt aufsteigt, um in den Wolken Wasser zu trinken. Dieses mythologische Erbe gelangte über den Atlantik und beeinflusste die dort entstehende afroamerikanische Kultur.
“Die Musik von Oshumaré verbindet die Leichtigkeit und Lebensfreude des brasilianischen Bossa mit der Nostalgie und Sanftheit des kapverdischen Morna. Sie nimmt den Zuhörer mit auf eine Reise voller Schönheit und höchster Klangqualität. Ein Erlebnis, das verzaubert.“
Line-up:
Lamin Seroui – Gesang / Perkussion / Gitarre
Alice Martin - Gesang / Perkussion
Gabriel Pancorbo - Gitarre
Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30